Ordnen der Pastellkreiden III

eingetragen in: Blog | 4

Pastellablage (2)

© Astrid Volquardsen, 2011

Um die Pastelle in Boxen aufbewahren zu können, habe ich mich für lange Boxen ohne Zwischenwände entschieden, um den Farbverlauf besser verfolgen zu können. Zudem ermöglicht es mir, bestimmte Farbgruppen beieinander zu halten. Bei manchen Farben nehmen sie mehr Platz in Anspruch als bei anderen. Durch die größeren Flächen innerhalb der Boxen kann ich darauf flexibel reagieren.

Sehr gerne wollte ich den Verlauf des Farbkreises aufrechterhalten.

Pastellablage (1)

© Astrid Volquardsen, 2011

Ich musste für zwei Boxen meine Tischfläche verlängern, doch nun passt es.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

4 Antworten

  1. Karin
    |

    Danke, Astrid.
    Die sind ja wirklich riesengroß. Toll.

  2. Steffi Decker
    |

    Hallo Astrid,
    hier hat es gerade Klack gemacht, als meine Kinnlade auf dem Tisch aufschlug. Das ist ja der Wahnsinn!!! Vielen Dank für die Fotos. Ich habe vor kurzem auch meine Kreiden einer ähnlichen Neuordnung unterzogen. Es hat allerdings »nur« 4Stunden gedauert, und dann war mir schwindelig ;-)
    Was du schreibst, dass man mit den gebrochenen Tönen schnell ins Schleudern kommen kann, das habe ich auch erkannt. Habe sie nach einigen Recherchen im Internet von den klaren Tönen getrennt gelagert. Aber selbst da war es manchmal schwer, die Grenze zu finden. Ist es richtig, dass du die gebrochenen Farben direkt bei den entsprechenden reinen Farben lagerst?

    Liebe Grüße, Steffi

    • Astrid
      |

      Hallo Steffi,
      der »Krempel« hat sich halt so über die Jahre angesammelt.
      Ja, ich lasse die grauen oder gebrochenen Farben bei den entsprechenden Farbfamilien. Gestern habe ich zum ersten Mal mit der neuen Anordnung gemalt und ich habe noch nie so schnell den entsprechenden Ton gefunden. Von der Bildvorlage brauchte ich mal einem warmen gebrochenen Farbton, dann mal eher einen kalten und ich wußte sofort, wo ich schauen mußte.
      Richard McKinley trennt seine Grautöne von den anderen Farben, da sie neben den reinen Farben in einer Box manchmal nicht wahrgenommen und dann nicht benutzt werden. Das ist eine sinnvolle Einteilung, gerade auch für die Plein Air Boxen, wenn die Sortimente nicht ganz so groß sind oder wenn man noch nicht so viel Erfahrung hat. Meine Plein Air Box ist auch noch so sortiert, aber ich bin am überlegen diese auch umzustellen und auf mein neues System anzupassen.

      Ich bin auch zu der Überzeugung gekommen, dass man seine Pastelle geordnet haben, aber auch nicht zuverkrampft mit dieser Anordnung umgehen sollte. Letztendlich bestimmen die Farben/ Tonwerte in jedem neuen Bild, wie diese wirken werden.

  3. Steffi Decker
    |

    Hallo Astrid,
    vielen Dank für die schnelle Antwort. Du hast Recht, letztlich muss jeder selbst entscheiden, wie er besten klar kommt. Wünsche dir weiterhin viel Erfolg!

    Liebe Grüße aus Nordhessen,
    Steffi