St. Peter-Ording: Plein Air im Februar

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Foto © 2015, Marc Volquardsen

Eigentlich ist mir der Himmel ja mal wieder zu blau, aber wahrscheinlich könnte es schlimmer sein. (Z.B. wenn der Regen von rechts nach links fällt).

Die großen Wasserflächen auf der Sandbank bieten ein reizvolles Motiv. Ich muss meine Staffelei aber vom Motiv abgewand aufstellen, da sonst die Sonne auf die Leinwand scheinen und es zu starke Reflexionen geben würde. Nicht ideal, aber es geht auch so.

 

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Foto © 2015, Marc Volquardsen

Was der Himmel zu blau ist, machen die Temperaturen mit 3 Grad und Windstärke 5 wieder wett. Auch wenn man es kaum glauben mag, aber da bin ich in meinem Element. Kleidungstechnisch ist das Zwiebelschalen Prinzip angesagt und mir war während der gesamten Zeit pudelwarm.

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Foto © 2015, Marc Volquardsen

Der Spiegel dient nicht zum Checken meines Make ups, sondern um die Proportionen im Bild zu überprüfen.

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Foto © 2015, Marc Volquardsen

 

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Foto © 2015, Marc Volquardsen

 

Ich entwickel immer mehr ein Gespür für diesen Ort und wie ich die Weite der Landschaft in meinen Bildern für die Ausstellung im Juni 2015 umsetzen möchte.

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8 Antworten

  1. Werner Osterrath
    |

    Hallo Astrid
    allein die Serie der Fotos verheißt schon mehr……Spitze!!!!!
    ..aus Ehrfurcht vor dir hat sich die Nordsee zurück gezogen (Ebbe) , damit wieder etwas Einzigartiges entsteht….
    und denk dran : in sechs Stunden schaut die Nordsee nach, ob du noch da bist…..(wg.Flut)..aber ich glaube sie läßt sich heute Zeit………..
    was rede ich denn:die Gezeiten stören dich sowieso nicht beim malen
    Viele Grüße aus dem Süden von Germany !
    Werner

    • Astrid
      |

      Hallo Werner,
      das Besondere an der großen Sandbank ist tatsächlich, das das Meer erst weit hinten zu sehen ist und in der Regel auch nicht bis dorthin aufläuft. Die Feuchtigkeit kommt vom starken regen und Wind. Im Sommer ist es hier knochentrocken. Das gibt eher Sandstürme und es kommt zu »tilsandete Ölbild«.

  2. Svenja
    |

    Hahaha! Was mag da wohl ein Fremder denken, der dich von weitem sieht? Da steht eine im Watt bei der Kälte, hinter sich die Staffelei, vollgekleckert mit Farbe und begutachtet erst mal ihr Make-Up :D!
    Ach schön!
    Bin gerade auf Sardinien beruflich, aber wenn ich die Bilder vom Watt so sehe, wäre ich trotz der frühlingshaften Temperaturen und Sonne hier gern bereit zu tauschen ;-)!

    Liebe Grüße,
    Svenja

    • Astrid
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      Jaa, ich hatte mich schon letztes Mal gewundert, was einige so irritiert guckten.

  3. Claudia
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    Das Make-Up sitzt ;)
    Nein aber mal im Ernst, die Fotos sind wirklich toll! Ich musste schmunzeln wegen des blauen Himmels, denn mittlerweile ist es so, wenn ich blauen Himmel sehe denke ich immer: »Ach wie langweilig!« würde Astrid jetzt sagen!
    Die Bilder für deine Ausstellung werden wieder toll! Da bin ich immer ein wenig traurig, das ich doch so weit entfernt wohne und nicht direkt vor Ort sein kann!
    Aber im Herbst bin ich endlich wieder in Dänemark! Ich kann es kaum erwarten das Wellenrauschen zu hören. Bis dahin schau ich mir deine Bilder an und lasse mich von ihnen verzaubern! Denn das bekommst du super hin!

    Liebe Grüße
    Claudia

    • Astrid
      |

      Hallo Claudia,
      um so schöner ist es doch ein wenig Küstensehnsucht über meinen Blog stillen zu können.

  4. Elke
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    Ist ja ’n Ding: Zur selben Zeit aber weiter im Osten, genauer am Warnemünder Strand, stand ich mit meinem Equipment und während ich noch an Dich dachte (wirklich!) und Dich um Deine wilden Wellen und weiten Dünen beneidete, kam die Sonne raus und der Gedanke…na wenigstens sendet sie mir ihre tollen Wolken… Und was sehe ich jetzt auf Deinem Foto: auch keine Wellen!
    Frieren kann ich heftig…aber dann sind nie meine Farben dabei…ONH sind mal heftig die Finger erfroren…
    Liebe Grüße und eine »glückliche Hand« bei der Vorbereitung der neuen Ausstellung, Elke.

    • Astrid
      |

      Doch, die Wellen sind ganz weitt hinten am Horizont zu sehen. Da war bereits Hochwasser. Die Sandbank dort ist so weit draußen, dass man schon mal genre 10 Minuten läuft, bevor man an der Wasserkante ist. Zudem ist es auch in diesem Bereich eher flach, so dass diese großen Wellen nicht immer entstehen.