Beiträge mit Stichwort »Hamburger Hafen«:

Klöhnschnack

18. Mai 2013 - 15:49

Klöhnschnack
Klöhnschnack, 20×20 cm, 2013
© Astrid Volquardsen
450,- EUR (ohne Rahmung)

Bevor die Ölfasser auf der Stettin verladen werden noch einen kurzen Klönschnack.

Die Figur  rückt stärker in meinen Fokus, denn neben den Schiffen und Kränen ist ein Hafen ohne Menschen nicht zu denken und irgendwie unvollständig.

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Beim Pönen

12. Mai 2013 - 19:50

Beim Pönen
Beim Pönen, 20×20 cm, 2013
© Astrid Volquardsen
450,- EUR (ohne Rahmung)

Pönen bedeutet in der Sprache der Seefahrt nichts anderes als anstreichen. Etwas überrascht war ich jedoch, den Matrosen kurz nach dem Auslaufen bei dieser Tätigkeiz zu sehen. Na, seine Kameraden schienen ihn wenigstens ordentlich zu sichern. Der Elblotse war kurz zuvor an Bord gegangen.

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Dampfeisbrecher Stettin

9. Mai 2013 - 10:56

Der Hamburger Hafengeburtstag steht bevor und das geschäftige Treiben nimmt täglich zu. Der Museumshafen Oevelgönne füllt sich mit historischen Schiffen und der Dampfeisbrecher Stettin heizt zur Probefahrt ein. Beim Skizzieren werde ich vom Decksmann Willy angeschnackt und so dürfen Marc und ich mit auf Probefahrt im warmen Sommerwind Richtung Hamburg. Licht, Farben, Wärme, Besatzung: Streicheleinheiten für die Seele.

20130508-oevelgoennedampfeisbrecherstettin

2013
© Marc Volquardsen

Heute ist die Stettin das größte kohlebefeuerte seegehende Dampfschiff der Welt und wird in diesem Zustand durch viele ehrenamtliche Helfer in Schuß und fahrbereit gehalten.

20130508-oevelgoenneastrid

2013
© Marc Volquardsen

Zur Zeit experimentiere ich mit einem neuen Skizzenbuch (Canson Art Book 180) und einem kräftigeren Auftrag der Guache. Für diese Skizze habe ich ca. 40 Minuten gebraucht – mit diversen Unterbrechungen, um mit der Crew zu schnacken.

20130508-dampfeisbrecherstettin

Skizzenbuch, 2013
© Astrid Volquardsen

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Festmacherboot L&R 1

6. Mai 2013 - 7:25

Festmacherboot L&R 1
Festmacherboot L&R 1, 23×60 cm, 2013
© Astrid Volquardsen
950,- EUR (ohne Rahmung)

Die Festmacher gehören zum festen Bild des Hamburger Hafens wie die Fähren. Ihre Aufgabe ist das schnelle und sichere Befestigen der großen Schiffe an Pfählen und Pollern. Dieser Job gilt als einer der härtesten im Hamburger Hafen, da die Mitarbeiter rund um die Uhr und bei jeden Wetter und Wellengang rausmüssen.

In dem netten Artikel  »Jo, wir eiern mal hin« berichten zwei Festmacher über ihre Arbeit und tolle Fotos ergänzen den Eindruck.

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Feuerschiff Elbe 3

17. April 2013 - 12:27

Feuerschiff Elbe 3
Feuerschiff Elbe 3, 13×13 cm , 2013
© Astrid Volquardsen
verkauft

Als kleines Kind dachte ich immer, ein Feuerschiff war für Löscheinsätze zuständig, wenn auf anderen Frachtern ein Feuer ausbrechen sollte. In Wirklichkeit ist das Feuerschiff Elbe 3 nichts anderes als ein fahrbahrer Leuchtturm auf dem Wasser.

Bis 1966 lag das Feuerschiff als schwimmendes Schiffahrtzeichen in der Wesermündung, bis Mai 1977 in der Position Elbe 3 in der Elbmündung und wies den Schiffen ihren sicheren Weg.

Nun ist seine Position im Museumshafen Oevelgönne und kann von den Besuchern Mittwochs von 12-17 Uhr und Samstag von 14- 17 Uhr besucht werden.

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Cap San Diego

13. April 2013 - 16:52

Cap San Diego I
Cap San Diego I, 20×20 cm , 2013
© Astrid Volquardsen
verkauft

Die Cap San Diego gehört mittlerweile zur Silhouette des Hamburger Hafens, wie der Hamburger Michel. Das größte fahrtüchtige Museums-Frachtschiff der Welt ist ein ehemaliger Stückgutfrachter, welcher 1961/62 für die Reederei Süd gebaut wurde. Als Stückgut wurden z.B. Gebinde oder Paletten vor allen Dingen von und nach Südamerika transportiert. Da diese Häfen nicht unbedingt Kräne an den Piers hatten, ist die Cap San Diego mit 16 Ladebäumen ausgestattet. Das erklärt auch die vielen Aufbauten auf dem Deck.

Wirklich auffallend ist der elegante Bug, weshalb die Cap San Diego und ihre Schwesterschiffe auch »Die weißen Schwäne des Südatlantiks« genannt wurden.

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