Beiträge aus »März 2011«:

Auslaufen zum Anspannen

27. März 2011 - 10:19

Auslaufen zum AnspannenAuslaufen zum Anspannen
30×30 cm, 2011,© Astrid Volquardsen, 2011

Im Winter bildet sich auf der Elbe häufig das sogenannte Pfannkucheneis. Dies gibt dem Hafen und der Elbstimmung seinen ganz eigenen Reiz und zaubert eine Lichtstimmung, wie man sie nur im Winter hat.
Übrall im Hafen liegen und sieht man Schlepper, welche die großen Schiffe zu ihren Liegepositionen am Kai bringen.
Bei diesem Bild sieht man eine für Hamburg sehr typische Szene, wenn ein Schlepper ausläuft, um einen der großen Pötte zum Anspannen entgegen zu fahren.

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Weites Glück

18. März 2011 - 15:35

Weites Glück (I)
Weites Glück I, Pastell, 30×30cm,  © Astrid Volquardsen, 2011

An der Steilküste von Frydebhavn auf der Halbinsel Broager Land eröffnet sich dem Betrachter ein großartiger Ausblick auf die sich zur Ostee hin öffnende Förde. Hier spielt sich eigentlich immer ein großartiges Himmelskino ab und je nach Jahreszeit bestückt mit unterschiedlich viel Segelschiffen. Auf der gegenüberliegenden Seite zieht sich ein Küstenstreifen längs, der zu Habernis und der Geltinger Bucht gehört.

Frydenhavn
Frydenhavn, Skizze, 14,7×21 cm,  © Astrid Volquardsen, 2011

Die Seele atmet durch, weite Glückseligkeit.

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Flensborg Fjord

13. März 2011 - 8:03

Mit diesem Artikel werde ich eine neue Serie starten, die sich künstlerisch mit dem Flensborg Fjord auseinander setzt.

Weit oben im Norden Deutschlands erstreckt sich die Flensburger Förde auch  Flensborg Fjord genannt.  An dieser langgestreckten Meeresbucht  liegen die Landesgrenzen Deutschlands und Dänemarks. Folgt man ihrem Verlauf  von Flensburg  säumen Steilküsten, Wälder und Felder die Ufer, bis sich die Förde in einen schier unendlichen Horizont zur Ostsee hin öffnet.

Flenborg Fjord

Skizzenbuch, 31×22cm, © Astrid Volquardsen, 2011

Mir ist diese Region über viele Jahre und Besuche ans Herz gewachsen und  bildet momentan meinen künstlerischen Schwerpunkt.

Während früher der Handel mit Ziegeln und Rum einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor darstellte und die Handelssegelschiffe und die Schornsteine der Ziegeleien das Bild der Förde prägten, zeigt sich sie heute  als Urlaubsgebiet  und beliebtes Segelrevier.

Besonders interessant wird diese Landschaft durch seine kulturhistorische Bedeutung. Die Deutsch-Dänische Grenze verschob sich immer wieder und fand erst 1920 seine endgültige Form. Die unterschiedlichen Kulturen haben ihre Spuren auf  beiden Seiten hinterlassen und verleihen dieser Region zusätzlichen Charme.
Ich freue mich sehr, auch in diesem Jahr die Landschaft dieser Region weiter zu erkunden und in Skizzen und Bildern umzusetzen.

Flensburg Fjord Thema

Foto, © Astrid Volquardsen, 2011

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