Julien Beever hat die Straßenmalerei auf ein neues Level gehoben. Von der zweidimensionalen Ansicht zur dreidimensionalen. Nur faszinierend.
Hier sieht man verschiedene Arbeiten von Beever:
Und hier ein interessantes Interview über und mit ihm:
Julien Beever hat die Straßenmalerei auf ein neues Level gehoben. Von der zweidimensionalen Ansicht zur dreidimensionalen. Nur faszinierend.
Hier sieht man verschiedene Arbeiten von Beever:
Und hier ein interessantes Interview über und mit ihm:
Nach den grauen Regentagen hat ein konstanter Schneefall alles wunderschön zugedeckt, wie mit Puderzucker bestreut. Naja, zugegeben, die Puderzuckerpackung muß recht groß gewesen sein. Mit ein bißchen Glück, werden wir sogar weiße Weihnachten haben.
Für eine PleinAir Session war der Schneefall zu stark und außerdem war es mit -13 Grad doch recht frisch. Morgen soll es ein bißchen milder sein (-2) und die Sonne kommt vielleicht auf einen kleinen Besuch vorbei. Mal sehen, ob ich dann vor dem Fest ein letztes Mal meine Pastelle rausholen kann.
Allen meinen Lesern wünsche ich ein frohes Fest und eine besinnliche Weihnachtszeit.
Letzte Woche hat Loriann Signori auf ihrem Blog Fotos von ihrem Atelier veröffentlicht. Und mal ehrlich: Wir sind doch alle fasziniert, wie diese kreativen Oasen aussehen.
Nun öffne ich also meine Tür.
Mein neues Atelier ist wesentlich größer als früher und den Platz benötige ich auch dringend.
Ich habe viele Jahre auf kleinstem Raum gearbeitet und das hat auch wunderbar funktioniert. Um so mehr genieße ich den Freiraum, der sich mir bietet.
2009 © Astrid VolquardsenDas Regal rechts trennt einen Teil des Raumes ab , so dass zusätzliche Fläche zum Verstauen vom eigentlichen Arbeitsbereich getrennt ist. Die Luftpolsterfolie verhindert das Einstauben.
Das Atelier liegt jetzt im Keller und als Lichtquelle nutze ich drei True Light Leuchtstofflampen, die mir super Licht bieten.
2009 © Astrid Volquardsen
Besonders toll finde ich die Möglichkeit eine zweite Staffelei stellen zu können. Für meine täglichen kleinen Farbspiele muß ich nun nicht mehr die Bretter auf der Staffelei wechseln, sondern kann mein Hauptbild einfach stehen lassen.
2009 © Astrid VolquardsenUnd meinen neuen Sessel liebe ich! Was habe ich immer Künstler beneidet, die sich gemütlich in ihr Atelier lümmeln konnten, um in Ruhe ihre Sache zu betrachten.
An der Wand sieht man Farbproben von allen Pastellen, die ich besitze. Die Farbprobem mache ich, sobald ich neue Pastelle gekauft habe. So ist es mir immer möglich, selbst bei kleinsten Resten Farbnummer und Hersteller zuordnen zu können.
Sehr nett finde ich nun auch die Möglichkeit einen Spiegel zu hängen. So brauche ich mich an der Staffelei einfach nur noch umzudrehen und kann mein Bild spiegelverkehrt betrachten.
Wir hatten letzte Woche einen tollen Nebelmorgen, welcher die Landschaft verhüllte. Es ist die totale Herausforderung mit so nahen Tonwerten zu arbeiten und irgendwie etwas zustande zu bringen.
Ich kann mir vorstellen, dass es eine gute Übung wäre, Nebelstudien in Schwarz/Weiß zu machen und sich auf kompositorische Elemente zu konzentrieren.