Beiträge aus »April 2009«:

Hallig Langeneß

29. April 2009 - 20:49

Blick von Hilligenley, 2009, Pastell, 12×34cm
© Astrid Volquardsen

Langeneß hat mir besonders gut gefallen. Im Gegensatz zur Hallig Hooge ist sie nicht von Touristenströmen überlaufen und ich konnte die Ruhe und Weite der Landschaft genießen.

Meine Empfehlung ist, sich auf einer Hallig für ein paar Tage auf einer Warft einzuquatieren.
Von den erhöhten Warften, sieht man sofort, wie nah man dem Meer ist. Auf Hilligenley sind es an einer Stelle keine 20 Meter bis zum Wasser.

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Hallig Langeneß – So weit das Auge reicht

25. April 2009 - 20:32
Langeneß, 2009, Pastell, 12×34cm
© Astrid Volquardsen

Die nordfriesische Küste mit seinen Inseln und Halligen ist geprägt vom stetigen Wandel der Landschaft. Fluten tragen an einem Ort Land ab und woanders wieder auf. Letztendlich sind auch so die Halligen entstanden. Ursprünglich war dieses Gebiet eine Moorlandschaft. Durch Landsenkungen, dem Ansteigen des Meeresspiegels sowie durch das Wechselspiel der Gezeiten und Sturmfluten hat die nordfriesische Küste ihr heutiges Gesicht erhalten.

Das besondere an den Halligen ist, dass bei Sturmfluten »Land unter« ist und nur die Häuser auf ihren Warften aus dem Wasser schauen. Dieser Gedanke löst bei den Touristen ein wohliges Gruseln aus. Wenn man die Fotos der Warften bei Sturmflut sieht, fragt man sich schon, wie das wohl wirklich ist.

Da je nach Hallig durchaus schon 5-7 mal im Jahr Land unter ist, gibt es auf den Fennen (Weiden) keine Bäume, Sträucher oder Knicke. Die wenigen Bäume, die auf einer Hallig zu finden sind, stehen in unmittelbarer Nähe zu den Häusern.
Da die Halligen, wenn überhaupt, nur von kleinen Sommerdeichen geschützt sind, kann der Besucher sein Auge in weite Fernen schweifen lassen.
Langeneß ist die größte der 10 Halligen. Auffallend im Vergleich zu den anderen Halligen sind die vielen natürlichen Gräben und Wasserläufe. Malerisch gespickt mit vielen, vielen Zaunpfählen – soweit das Auge reicht!

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Hallig Langeneß

21. April 2009 - 7:34
Schlüttsiel, Aquarellskizze auf doree, 2009,
© Astrid Volquardsen

Über Ostern habe ich die Tage auf der Hallig Langeneß verbracht. Was für ein Flecken Erde dieses Land ist!
Am Fähranleger Schlüttsiel zeigte sich die Hallig Oland im Dunst. Es war alles so hell, dass sich mir die Frage beim Skizzieren stellte: Wie bekomme ich möglichst wenig Farbe aufs Papier?
Wir Fahrgäste mussten uns in Geduld üben, da wegen des Ostwindes extrem starkes Niedrigwasser herrschte und die Fähre über eine Stunde vor Schlüttsiel im flachen Fahrwasser lag.
Aber es war warm, alle waren gut gelaunt und entspannt, so dass sich keiner daran störte.

Wir warten, Aquarellskizze auf doree, 2009,
© Astrid Volquardsen

Auf der Warft Hilligenley angekommen konnte ich mein Glück über den Ausblick aus meiner Ferienwohnung kaum fassen: Hallig Hooge ließ grüßen!

Aquarellskizze auf doree, 2009,
© Astrid Volquardsen

Die Pastellbilder muss ich noch fotografieren, dann stelle ich diese ins Blog.

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Amrum

19. April 2009 - 11:44
Amrum, 2009, Pastellkreide, 12×34cm
© Astrid Volquardsen

Amrum steht nicht nur für den breiten Kniepsand, sondern auch für eine weitläufige Dünenlandschaft. Einige der Dünen erreichen bis zu 30Meter Höhe.
Mir persönlich gefallen die Runddünen besonders, in deren Mitte durch Winderosionen der Sand fortgetragen wird und diese schönen Kulen entstehen. Ich hätte immer nur Lust dort Barfuß hinein zu laufen. Leider ist das aus Küstenschutzgründen nicht mehr überall möglich.
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Salon International du Pastel

5. April 2009 - 20:25

In Frankreich finden in diesem Sommer wieder verschiedene Ausstellungen mit workshops statt. Termine und Orte können dem Flyer entnommen werden. Oder über: www.pastellistesdefrance.com

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iPhone Kunst

3. April 2009 - 22:08
Urehoved, iPhone-Sketch, 2009
© Astrid Volquardsen

Es gibt schon verrückte Sachen. Die Tage bin ich im Web immer wieder auf so genannte iPhone-Sketches gestoßen. Bitte was? Seit wann kann man mit dem Telefon oder iPod malen?

Es geht tatsächlich! Bei Apple kann man verschiedenste kleine Zusatzprogramme für das iPhone oder den iPod-Touch herunterladen. Unter anderem auch das Programm brushes. Es ist genial einfach zu bedienen und erlaubt viele verschiedene künstlerische Ausdrucksweisen.

Anbei ein kurzes, 12 Sekunden-Video von der Entstehung des obigen Bildes:

Um einen Einblick zu bekommen, was Künstler so alles damit anstellen können, habe ich ein paar Links aufgeführt. Bei einigen kann man kaum glauben, dass die Bilder mit dem iPhone gestaltet worden sind.

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